PARODONTAX® IST ANDERS
parodontax
® unterscheidet sich bereits anhand der Inhaltsstoffe von herkömmlichen Formulierungen, da auf anionische Tenside, wie z.B. SLS und Konservierungsstoffe verzichtet wird und mineralische Abrasivstoffe eingesetzt werden.* parodontax
® besteht zu 70% aus aktiven Inhaltsstoffen (siehe Grafik).* Die Reinigung erfolgt über die Kraft des Mineralsalzes – schonend und gründlich. Natrium-bicarbonat poliert die Zahnoberfläche schonend und sorgt für ein glattes Gefühl auf den Zähnen. Bakterien können sich weniger leicht neu ansiedeln, Zähne und Zahnfleisch werden geschützt. Durch den Verzicht von SLS eignet sich parodontax
® darüber hinaus auch besonders gut begleitend zu einer Chlorhexidin-Therapie, da direkt im Anschluß an das Zähneputzen gespült werden kann.
* parodontax
® F, parodontax med
®, parodontax
® classic
KRAFT DER PFLANZENEXTRAKTE
parodontax
® Zahncreme enthält ätherische Öle aus den Pflanzen-extrakten von Pfefferminze, Salbei, Kamille, Myrrhe, Ratanhia und Echinacea. Pfefferminzöl und Salbeiöl sind bekannt für ihren antimikrobiellen Effekt, Echinacea und Kamille für Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften. Myrrhe und Ratanhia werden adstringierende und straffende Wirkungen nachgesagt.
MINERALSALZ ALS PH-STABILISATOR
Warum Salz in einer Zahncreme? Das Mineralsalz Natriumbicarbonat wird in der Mundhygiene zur Stabilisierung des pH-Wertes eingesetzt, also als Puffer. In der Mundhöhle übernimmt der Speichel, bzw. das darin enthaltene Bicarbonat, die Pufferfunktion und sorgt dafür, dass der pH-Wert im Mund möglichst neutral gehalten wird bzw. sich nach einem Säureangriff wieder stabilisiert.
Die heutige ballaststoffreiche Ernährung führt jedoch zu einer vermehrten Säureproduktion und daher wird mehr Bicarbonat benötigt, als in der Mundhöhle von Natur aus verfügbar ist. Aus diesem Grund sollte die Speichelfließrate (z.B. durch Kauen von Kaugummi) stimuliert werden, sowie das Bicarbonat-Angebot in der Mundhöhle durch Anwendung einer natriumbicarbonathaltigen Zahncreme, wie parodontax
®, erhöht werden.
NIEDRIGE ABRASIVITÄT
Um Plaque und Beläge besser entfernen zu können, werden Zahncremes oberflächenaktive Wirkstoffe und/oder Abrasivstoffe (z.B. Silikate) beigesetzt. Die Abrasivität (international gemessen in RDA = Radioctive Dentin Abrasion) sollte ausreichend sein, um eine Reinigung zu gewährleisten ohne den Zahnschmelz zu schädigen. Empfohlen werden für die tägliche Anwendung Zahncremes mit einem niedrigen RDA-Wert um 50. Intensives Schrubben und falsche Zahnputztechnik können in Verbindung mit abrasiven Zahncremes zu irreversiblen Schäden an Zahnschmelz und Zahnfleisch führen.
Das Natriumbicarbonat in parodontax
® hat als Abrasivstoff einen entscheidenden Vorteil: es ist in Wasser löslich. Das bedeutet, dass parodontax
® besonders schonend reinigt, da sich das Natriumbicarbonat während des Putzvorganges aufzulösen beginnt. Zahlreiche Studien haben die gründliche und schonende Reinigungskraft des in parodontax
® enthaltenen Mineralsalzes bestätigt.
1 2 3 Der mild polierende Effekt (RDA ca. 50) erschwert den Bakterien die neuerliche Ansiedelung und wird auch von den Patienten wegen des „glatten“ Mundgefühls geschätzt.
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| Fluorid |
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1.400 ppm |
1.400 ppm |
| RDA |
40-50 |
40-50 |
40-50 |
40-50 |
| pH |
8,5 |
8,5 |
8,5 |
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1 Cornell: In Vitro Abrasiveness of Dentifrices, in: Journal of Clinical Dentistry 1988, Suppl A, A9
2 Hotz: Investigations regarding the Abrasivity of Toothpastes, in: Schweiz Mschr Zahnheilkunde 1983, 93-99
3 Schemehorn, Orban, Ley: Comparative dentin abrasion scores of German toothpastes, in: Prophylaxe Impuls 1999, 4, 224-228